Viele Kinder und Jugendliche in Nepal wachsen unter schwierigen sozialen Bedingungen auf. Gute Bildung ist für zahlreiche Familien nicht bezahlbar und bleibt häufig nur Wohlhabenderen vorbehalten.
Besonders für Voll- und Halbwaisen besteht die Gefahr, früh verheiratet zu werden oder ohne ausreichende Förderung aufzuwachsen.
Ohne schulische Bildung fehlt vielen Kindern eine reale Chance, dem Kreislauf von Armut dauerhaft zu entkommen.
Das »Haus der Hoffnung – Hilfe für Nepal e. V.« betreute im Berichtsjahr insgesamt 180 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Regionen Nepals, aus unterschiedlichen Kasten und ethnischen Gruppen.
Die Agnes Philippine Walter Stiftung unterstützte gezielt das Schulgeld für 48 Kinder und Jugendliche im Kinderheim in Kathmandu. Zusätzlich fallen Kosten für Schuluniformen, Bücher und weiteres Schulmaterial an.
Die schulische Förderung beginnt bereits in der Vorschule. Dort lernen die Kinder das nepalesische und englische Alphabet lesen, aussprechen und schreiben. Das Nepalesische nutzt mit Devanagari eine eigene Schrift, die neben Buchstaben auch Ziffern umfasst.
Der strukturierte Alltag mit Unterricht, Hausaufgaben und festen Lernzeiten unterstützt die Kinder in ihrer Entwicklung. Das Engagement zahlt sich aus: Die Kinder zeigen gute Leistungen und nutzen ihre Chancen.
• Schulgeld für Kinder und Jugendliche
• Schuluniformen, Bücher und Lernmaterialien
• Vorschulische Förderung
• Betreuung im Kinderheim
• Bildungsangebote bis Klasse 12
• verlässliche Alltagsstrukturen für Kinder
• Kindern Bildung und Zukunftschancen zu ermöglichen
• Armut langfristig entgegenzuwirken
• gefährdete Kinder zu schützen
• stabile Entwicklung und Förderung zu sichern
• schulische Leistungen zu stärken
• Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen
Als Förderstiftung arbeitet die Agnes-Philippine-Walter-Stiftung mit erfahrenen Partnern zusammen, um nachhaltige Hilfe vor Ort zu ermöglichen.
Ihre Spende fließt direkt in die Finanzierung der beschriebenen Maßnahmen.